
zwischen der Ersten Kontaktaufnahme und einer Verbesserten funktion liegen oft nur wenige Schritte
PROBIEREN SIE ES AUS!
Eine erfolgreiche Vorgehensweise setzt an der Funktion des Nervensystems an. In der Neurofunktionellen Integration gehen wir davon aus, dass bei bestehenden Symptomen der Informationsaustausch zwischen Teilen des Körpers und des Nervensystems suboptimal läuft.
Anders ausgedrückt ist dann möglicherweise die Telefonverbindung zwischen Zentrale und Peripherie gestört. Nur wenn diese Verbindung stabil ist, können Informationen ausgetauscht werden. Ziel einer Neurofunktionellen Integration ist es, die Signale zwischen Symptom und Nervensystem wieder zu synchronisieren.
Übertragen auf die Welt der Technik, testen wir die Sendefrequenz zwischen Ihrem Sender und dem Empfänger. Genauso wie die Signale der Radiostation am Endgerät empfangen werden, um gehört werden zu können. Das funktioniert, wenn alle beteiligten Stationen in derselben Frequenz funken.
Diese Synchronisation, den Takt der Übertragungsimpulse, beeinflussen wir mit Techniken der Neurofunktionellen Integration. Wir überprüfen die Verbindung aller Anteile des Nervensystems. So setzen wir an Reflexpunkten am zentralen, peripheren, autonomen Nervensystem und auch des Gehirns an.
Am Anfang steht die Anamnese
Um erfolgreich arbeiten zu können, müssen wir genau wissen, um was es geht.
Wann und wie fingen Ihre Probleme an?
Gab es Ereignisse, Unfälle, Erkrankungen oder Operationen, die mit Ihrer aktuellen Verfassung in Zusammenhang stehen?
Es gibt eine ganze Menge Hinweise auf den Ort des Geschehens, die sich aus Ihrer Vorgeschichte ergeben. Wenn wir an der richtigen Stelle ansetzen, haben wir die Chance, etwas zu bewirken.


Überprüfung Ihrer Grundfunktionen
Eine gründliche Analyse der motorischen Fähigkeiten wie die körperliche Beweglichkeit, Gehen, Gleichgewicht, Standsicherheit und Koordinationsfähigkeit sind die Grundlage einer erfolgreichen Behandlung.
All diese Informationen fließen in die Beurteilung ein, um zu schauen, wo die Ursache Ihres Bewegungsthemas liegt. Auf dieser Analyse baut mein individueller Therapieansatz auf.
Auch die Bereitstellung von Energie, Sauerstoff und Nährstoffen ist entscheidend, um den Alltag gut bewältigen zu können. Deshalb beziehe ich das autonome Nervensystems in die Behandlung mit ein.
Nur wenn Sympathikus und Parasympathikus gut zusammen arbeiten, kommt man gut über den Tag und kann einen erholsamen Nachtschlaf genießen.
Wo ist die entscheidende Auffälligkeit in Ihrem Nervensystem?
An Ihrem Symptom beginnend, arbeiten wir uns gezielt am Nervensystem entlang. Wir schauen, welche Nervenbahnen von der Peripherie in Richtung Rückenmark und weiterlaufend in die einzelnen Anteile des Gehirns fehlerhaft oder undeutliche Signale senden.
Nur wenn wir die „Wackelkontakte“ ausfindig machen, können wir sie gezielt beheben.
Peripheres NervenSystem
Die Verbindung Ihrer Körperteile zum Rückenmark und von dort zum Körper.
Zentrales Nervensystem/ Rückenmark
Umschaltstelle von der Peripherie in Richtung Gehirn und von der Zentrale zum Körper
Zentrales Nervensystem: gehirn
Wichtige Zentren für Bewegung und Analyse der Prozesse im Körper, die alles auswerten und steuern.
Autonomes Nervensystem
Versorgung des Körpers: Blutdruck, Herzfrequenz, Schwitzen,
Blutzucker,
Nährstoffversorgung
Neurofunktionelle Integration
Sobald wir eine Auffälligkeit in der Reaktionsweise des Nervensystems gefunden haben, können wir sie integrieren. Beispielsweise schauen wir, welche Reizqualität wie Wärme, Kälte, leichte Berührung oder Druck schlecht aufgenommen oder im System einsortiert werden kann.
Die Übertragung zwischen Rezeptor, also dem Ort der Reizaufnahme, und Rückenmark oder Gehirn kann man integrieren. Das tun wir nach einem gezielten Test mit einem manuellen Kontakt.
Klappt das, steht die Verbindung wieder: Ist der Wackelkontakt beseitigt kann der Reiz ohne Schwierigkeiten im Nervensystem verarbeitet und beantwortet werden. Mit dem Erfolg, dass das Gehirn wieder besser auf Anforderungen reagieren kann: Nach einer erfolgreichen Integration können Sie sich leichter bewegen oder konzentrierter arbeiten.
Ist die Reizaufnahme über das Nervensystem eingeschränkt, bzw. die Verarbeitung der Impulse erschwert, gibt es Schwierigkeiten im Output. Werden die eingehenden Signale an irgendeiner Stelle schlecht aufgenommen oder einsortiert, läuft eine Handlung, ein Denkprozess oder auch eine automatische Reaktion auf einen Reiz läuft anders, als es idealerweise geschehen würde.
Wir müssen also schauen, wo es Schwierigkeiten im System gibt und wie das Nervensystem auf Impulse von innen im Körper außen aus der Umwelt reagiert. Dann können Sie wieder besser auf alle Erfordernisse Ihres Alltags Einfluss nehmen.
Neurofunktionelles Training
Häufig ist es notwendig, nach einer Intervention, einer OP oder einem Krankheitsprozess Bewegungsmuster wieder aufzuarbeiten.
Die Qualität der Trainingsimpulse entscheidet darüber, wie gut Neues erfasst oder Dinge umgelernt werden. Der Begriff „use it or loose it“ aus der Trainingstherapie besagt, dass alle Funktionen, die man nicht nutzt, irgendwann verloren gehen. Erst geraten sie in Vergessenheit, dann stauben die dazugehörigen neuronalen Pfade ein. Es braucht weniger Energie und Zeit, Dinge, die man einmal konnte, wieder ins Bewusstsein zu bringen, als alles etwas neu zu erlernen. Trotzdem braucht das „Entstauben“ der Schaltkreise Zeit und regelmäßige Übung. Wenn Sie beispielswiese mal ein guter Klavier- oder Tennisspieler waren, werden Sie diese Fertigkeiten schneller in Gang bringen, als wenn Sie sich alles neu erarbeiten müssen.
Ein Umlernen oder Beruhigen stressbehafteter Bewegungen wird notwendig, wenn Sie sich möglicherweise nach langen Rückenbeschwerden wieder „normal“ in Ihrem Alltag bewegen wollen. Sie müssen dem Gehirn klar machen, dass nach erfolgter Heilung auch bei verstärkter körperlicher Belastung kein Schmerz zu erwarten ist. Wie Sie das zum Beispiel bei Rückenproblemen am besten machen, erfahren Sie in meinem Buch „Rückenschmerzen loswerden durch neurozentriertes Training“, was im TRIAS Verlag erschienen ist( Klicken Sie auf den Link).
Es wird zunehmend mehr über den Begriff der Neuroplastizität geredet. Das bedeutet, dass das Gehirn in der Lage ist, sich zu verändern und umzulernen. Diese Fähigkeit nutzen wir in der Therapie.
Neurofunktionelle Untersuchung
Im Vordergrund einer Neurofunktionellen Integration steht immer die Frage, wie das Nervensystem auf eingehende Informationen reagiert. Sie ist entscheidend, um eine komplexe Aktivität wie Lesen, Schreiben oder Gehen zu steuern.
Ist die Reizaufnahme über das Nervensystem eingeschränkt, bzw. die Verarbeitung des Inputs erschwert, gibt es Schwierigkeiten im Output. Wenn eingehende Signale an irgendeiner Stelle schlecht aufgenommen oder einsortiert werden können, läuft eine Handlung, ein Denkprozess oder auch eine automatische Reaktion auf einen Reiz läuft anders ab, als es idealerweise geschehen würde.
Wir müssen also schauen, wo es Schwierigkeiten im System gibt und wie das Nervensystem auf Impulse von innen im Körper außen aus der Umwelt reagiert.

Was meine Patienten sagen
Hier finden Sie Kundenbewertungen zu meiner Behandlung.
Ich hatte jahrelang mit Bewegungsstörungen zu kämpfen, bis ich zu Denkclever kam. Dank der neurofunktionellen Therapie und dem Coaching konnte ich meine Lebensqualität enorm verbessern. Vielen Dank!

Lena
Berlin
Nach meiner Parkinson Erkrankung bin ich zum Glück bei einer Physiotherapeutin mit dem Fokus auf Neurologie gelandet. Bei „meiner Hexe“ habe ich die richtige Behandlung gefunden und bin begeistert.

Achim
Berlin
Ich habe schon viele Physiotherapeuten ausprobiert, aber keiner hat mich so umfassend untersucht und so effektiv behandelt wie Corinna von Denkclever. Auch die Tipps für die Bewältigung meines Alltags sind sehr hilfreich.

Silke
Treuenbrietzen
Wo wollen Sie hin? Was ist Ihr erklärtes, anvisiertes Ziel?
Wohin es in der Behandlung geht, entscheiden Sie! Wollen Sie ein sportliches Ziel erreichen, Ihren Alltag wieder leichter bewältigen oder mehr Lebensqualität erreichen?
Bringt eine Neurofunktionelle Integration Sie vorwärts?
Bevor Sie eine individuelle Therapie beginnen. sollten Sie dafür sorgen, dass Ihr Nervensystem die gestellten Aufgaben auch erfüllen kann. Erst dann bringt eine gezielte Behandlung auch Erfolg,
Oder brauchen Sie noch ein Neuro-Athletik- Training?
Techniken, die eine Bewegung direkt am Ort der Entstehung , dem Nervensystem, beeinflussen, sind voll im Trend. Sie bewegen sich danach koordinierter, ausbalanciert und agieren passgenau .